Dokumentation eines Vortrages vom September 2006 aus Bremen; Quelle: ArguDiss
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Literaturhinweise
Dokumentation eines Vortrages vom September 2006 aus Regensburg; Quelle: ArguDiss
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Gliederung
Literaturhinweise
Artikel im GegenStandpunkt zu Religion und Kirche
Dokumentation eines Vortrages vom Juni 2006 aus Frankfurt/Main; Quelle: ArguDiss
Der Lohn ist Standortfaktor und kein Lebensmittel
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1.
Kaum im Amt, da kündigt die Regierung Merkel/Müntefering an, dass sie sehr konkret über einen Niedriglohnsektor nachdenkt. Den braucht der deutsche Standort dringend, wenn er weiterhin mindestens beim Export Weltmeister bleiben will. Die Ankündigung kommt einerseits überraschend, denn hatte nicht schon die Regierung Schröder/Fischer der Arbeitswelt mit Hartz I-IV etliche Niedriglohnsektoren spendiert – darunter so ziemlich geschlossen den deutschen Osten? Andererseits überrascht die Ankündigung auch wenig, denn immerhin sind Merkel & Münte angetreten, um das Werk der Vorgängerregierung zügig voranzutreiben. Und so deklarieren sie mit ihrem neuen Lohnsenkungsprogramm die nicht gerade bescheidenen Vorarbeiten von Schröder zu einer Art unerträglicher Überversorgung. Dass nationale Lohnfragen heute von der Politik entschieden werden, das scheint ohnehin niemanden mehr zu überraschen.
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Dokumentation eines Vortrages vom 13.07.2006 aus Nürnberg. Quelle: ArguDiss
Politik und Presse sind begeistert: "Endlich werden die Deutschen normal!"
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Hätten Sie's gedacht, dass so etwas in Deutschland möglich ist – dem Land der Krise, des Sozialabbaus, des Angstsparens und der Miesepetrigkeit? Im Ton des Triumphes bekommt das Volk über alle Medienkanäle Beweise seiner nationaler Gesundheit vor Augen geführt, damit auch der Letzte kapiert, was angesagt ist: Jetzt drehen wird durch – so wunderbar, wie wir es bisher, neidvoll und erstaunt, bei Amis, Türken, Italienern und eigentlich allen anderen Nationen haben bewundern müssen. Nationalflaggen an Autos und Wohnungsfenstern wie zuletzt unter Adolf, in Nationalfarben bemalte, in die Flagge gehüllte Idioten, die Siege der deutschen Elf fordern und sich überglücklich geben, wenn sie eintreten; ebenso gut spielen sie stolze Gastgeber der Welt, die bei Freunden ist. Fans und Passanten zeigen den Gästen “unser” schönes Land, oder den Weg zur nächsten UBahn-Haltestelle, vor allem aber sich selbst als zugleich selbstbewusst deutsch und weltläufig: Man gratuliert den Ausländern zu ihrer Nationalität, zur Wahl ihres Reiseziels und lädt sie ein, “to join the party”! Die Gäste nimmt man als genau das zur Kenntnis, was man selbst sein will und worauf man sich hingeschminkt hat: als Lebende Nationalfähnchen, sonst gar nichts mehr.
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Mitschnitt eines Vortrages vom 15.06.2006 aus Bremen
Mehr "Versorgungssicherheit" und weniger "Abhängigkeit" -
das raumgreifende Programm deutsch-europäischer Energiepolitik
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Gliederung:
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Mitschnitt eines Vortrages vom 31. Mai 2006 aus München
Die USA schaffen mit Macht neue Staatenverhältnisse - Europa ringt um Beteiligung
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Gliederung
Mitschnitt einer Sendung von RadioX Frankfurt
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Quelle: FarbeRot
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“Humankapital” wird zur Kasse gebeten
Die Einführung von Studiengebühren ist inzwischen beschlossene Sache. In allen Bundesländern und d.h. in allen Parteien ist der Streit um das Ob dem bildungspolitischen Austausch über die effektivste Modellvariante gewichen. Studierende an deutschen Hochschulen werden demnächst auf jeden Fall zur Kasse gebeten. Allenfalls dürfen sie sich ab sofort einmischen in die Frage, ob sie lieber Cash zahlen, Kredit aufnehmen wollen oder ein „System der nachgelagerten Studiengebühren“ favorisieren, das ihnen die Perspektive eröffnet, nach Studienabschluss vom Verdienten neben den üblichen Steuern und Abgaben gleich noch eine besondere Bildungssteuer entrichten zu müssen. In der Auswahl der Begründungen für die Verteuerung des Studiums haben sie gänzlich freie Hand: Ob es ihnen einleuchtet, dass es sich nur um einen Akt der Gerechtigkeit handelt, wo doch für Kindergärten und Badeanstalten auch gelöhnt werden muss, und wo „die gesamte Bevölkerung ein gebührenfreies Studium finanziert, von dem nur wenige profitieren“; ob man froh darüber sein soll, dass es sich hier nur um Beiträge von 500€ bis allenfalls 2000€ pro Semester handelt, wo doch ein Harvardstudium 35 000€ im Jahr kostet; oder ob sie sich dem nationalistischen Argument anschließen, dass nur so „unsere Universitäten“ wieder auf ein Niveau kommen, mit dem die „PISA-Blamage“ getilgt werden kann - das liegt ganz bei ihnen. Diese Freiheit haben sie noch.
Dokumentation eines Vortrages vom Mai 2006 in Hamburg
Über unerwünschte Wirkungen erwünschter Schul-, Sozial- und Ausländerpolitik in Rütli- und anderen Restschulen
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Gliederung:
Dokumentation eines Vortrages vom 20.04.2006 aus Bremen
Der Lohn ist Standortfaktor und kein Lebensmittel
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Gliederung:
Literaturhinweis:
Artikel zum Lohn und seiner politischen Betreuung im GegenStandpunkt
Aus aktuellem Anlass: "Neue Kriege in Sicht? Nicht mit uns?"(Aufruf zum Ostermarsch 2006)
Alle Jahre wieder: Das Elend des Pazifismus
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Gliederung:
Dokumentation eines Vortrages vom 21.03.2006 aus Bremen
Die Diplomatie von USA und Europa bereitet den Iran zum nächsten Kriegsfall auf der "Achse des Bösen" auf
Literatur:
Dokumentation eines Vortrages vom 09. März aus Nürnberg
Warum der Kampf gegen die kapitalistische Wirtschaftsweise nötig, der Kampf um Arbeitsplätze aber unmöglich ist
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Gliederung:
Dokumentation eines Vortrages vom 16.02.2004 in Bremen
Die Toleranten betreiben Feindbildpflege für ihren nächsten Krieg gegen die "Achse des Bösen"
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Gliederung:
Literatur:
Spiegel spezial: „Allahs blutiges Land. Der Islam und der Nahe Osten“
Das neue Feindbild der Feien Welt im Glaubwürdigkeitstest, in GegenStandpunkt 4-03
Glaube und Religion: Die Sache mit der Religion, GegenStandpunkt 2-05
Das Kreuz des Staates, GegenStandpunkt 3-95
Artikel zum Iran im GegenStandpunkt
Artikel zum Nahen Osten im GegenStandpunkt
Dokumentation eines Vortrags vom 12.01.2006
Die Ankündigung gibt es hier zum Download, den Vortrag hier.
Gliederung:
Siehe hierzu auch den folgende Artikel aus dem GegenStandpunkt...
Quelle: ArguDiss
Vortrag vom 08.12.2005 aus München
10 Schuldenerlasse hat es seit 1996 gegeben – seither ist zur „Dritten Welt“ eine „Vierte“ und eine „Fünfte“ hinzugekommen
Referent: Michael Horn - Redakteur der Zeitschrift GegenStandpunkt
Ankündigung: gibt es hier.. (PDF)
Quelle: ArguDiss
Hier gibt es den Vortrag zum Download. (MP3, 38 MByte)
Vortrag vom 14.09.2005 aus München
Demokratische Wahlkämpfer unterrichten das Volk
Gliederung:
Diesen Vortrag gibt es hier zum Anhören... (MP3, 21 MByte).
Die Analyse des GegenStandpunkt-Verlags in Radio Lora München vom 24. Oktober 2005
Der Kampf ums Völkerrecht
UNO-Generalsekretär Kofi Annan will eine Reform seiner Organisation. Er reagiert damit auch auf den Druck der USA, die sich seit Jahren sehr unzufrieden mit der UNO zeigen und sogar drohen, aus ihr auszusteigen. Ihre Unzufriedenheit begründen die USA damit, dass die UNO kein effektives Instrument der Weltpolitik mehr sei. Letzte Demonstration dieser Unzufriedenheit war die Ernennung des UN-Botschafters Bolton, der offen als Feind der Institution auftritt, in die man ihn gerade geschickt hat. Dieser neue Botschafter hat denn auch der Reform des Generalsekretärs eine Absage erteilt – darüber, ob er mit den Titeln, die über diese Reform gestellt wurden, nicht einverstanden war, ist weniger an die Öffentlichkeit gedrungen, klar war aber, dass er die organisatorische Änderung, nämlich den von Annan unterstützten Antrag Japans, Brasiliens, Indiens und Deutschlands einer Erweiterung des Weltsicherheitsrates ablehnte. Der sogenannten „Viererbande“ gelang es wiederum nicht, eine für die Antragstellung erforderliche Mehrheit in der Vollversammlung zustande zu bringen, da die Staaten der Afrikanischen Union letztlich nicht mitzogen.
Die Analyse des GegenStandpunkt-Verlags in Radio Lora München vom 5. Dezember 2005
Update: Hier auch zum Anhören...
Unser Traumpaar in Kiew kaputt – wir sind enttäuscht
Zur Erinnerung: Vor einem Jahr gab es Wahlen in der Ukraine, in denen der langjährige Staatschef Kutschma sich nicht mehr zur Wahl stellte. Kutschma hatte einen Kurs der Anbindung der Ukraine an Russland betrieben. Der von ihm favorisierte Nachfolger Janukowitsch erklärte sich zum Wahlsieger, der Gegenkandidat Juschtschenko, der für eine Annäherung der Ukraine an EU und NATO eintrat, behauptete, die Wahlen seien gefälscht. Tagelanger "Druck der Straße" durch die hierzulande hochgelobte und von Fischer und Bush unterstützte "Orange Revolution" brachte schließlich Juschtschenko und Timoschenko an die Macht.
Dokumentation eines Vortrages vom 01.12.2005 aus Bremen
Den Mitschnitt des Vortrages gibt es hier zum Download (MP3 37 MByte, Quelle: ArguDiss).
Vortragsankündigung
Dass es der Welt an Moral fehle, meint eigentlich ein jeder. Randalierende Jugendliche in den französischen Vorstädten, die Autos ihrer Nachbarn anzünden, amerikanische Gefängniswärter in Abu Ghraib, Manager, die mit Massenentlassungen den shareholder value ihrer Firmen steigern, bestens versorgte Politiker, die dem gemeinen Mann die Rente zusammenstreichen, akademische Doppelverdiener, die keine Kinder machen und die Kinder von nebenan, die nicht grüßen - lauter Dokumente des umfassenden Mangels an Gemeinsinn, Pflichtgefühl, Menschlichkeit.
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Dokumentation eines Vortrages vom 10.11.2005 aus Nürnberg
Hier gibt's den Vortrag zum anhören... (MP3 26 MByte, Quelle: ArguDiss)
Der Konzern will die Produktion am Standort Nürnberg schließen, weil sich die
Arbeit der Belegschaft für ihn nicht oder nicht mehr genug rentiert.
Das weiß jeder. Und fast jeder hält es für selbstverständlich, dass Gewinn gemacht werden muss, wenn es Arbeit geben soll. Dabei steckt darin die ganze Scheiße der Lebenslage kapitalistischer Arbeitskräfte.
Die "abhängig Beschäftigten" leben davon, dass sich ihre Arbeit für andere, die Eigentümer des Kapitals der Firma, rentiert, dass sie mit ihrer Arbeit die Reichen reicher machen. Wenn sie dafür nicht gebraucht werden, entfällt mit ihrer Arbeit auch der Lohn. Der ganze Lebensunterhalt der Arbeitskräfte lohnt sich nicht fürs Kapital – und wird gestrichen. Arbeiter ohne Unternehmer, die ihre Arbeitskraft benutzen, können im Kapitalismus nicht arbeiten, nichts verdienen und nicht leben. Sie überleben gerade mal auf dem elenden Niveau von Hartz IV, das dieser Staat für Leute vorsieht, die sich fürs Kapital nicht rentieren.
Eines kommt nämlich in diesem System überhaupt nicht in Frage: Dass Arbeit stattfindet, weil normale Leute einen Lebensunterhalt brauchen und sich ihn erarbeiten wollen. Die Arbeit, die sie in Büros und Fabriken verrichten dürfen, findet nicht für sie und nicht wegen ihres Bedarfs statt – sondern damit und solange die Kapitaleigner dadurch einen Profit kassieren.
Die Analyse des GegenStandpunkt-Verlags in Radio Lora München vom 28. November 2005
Bei Aldi, Lidl, Schlecker und Co. herrschen glatt „Zustände wie im Kapitalismus“!
Normalerweise haben Kapitalisten eine gute Presse. Sie werden gelobt für ihre „Initiative“, ihre „Risikobereitschaft“ und für die „Arbeitsplätze“, die sie „schaffen“. Aber Journalisten können auch anders. Einige schließen sich einer Kampagne der Gewerkschaft ver.di gegen die Einzelhändler Aldi, Lidl und Schlecker an und erheben schwere Vorwürfe:
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Die Analyse des GegenStandpunkt-Verlags in Radio Lora München vom 14. November 2005
Warum ausgegrenzte Jugendliche aufsässig werden und wie die demokratische Obrigkeit mit Leuten umspringt, die für den Kapitalismus zu viel sind
Frankreich erlebt den ziellosen Aufstand eines wenig gelittenen und besonders schlecht behandelten Teils seiner Überbevölkerung.
Es heißt, die Jugendlichen, die in Frankreich auf die Straße gehen, hätten „keine Perspektive“. Eine sehr vornehme Umschreibung ihres Status in dieser Gesellschaft: Für die allermeisten von ihnen gibt es nämlich keine nützliche Verwendung. Wie sie sich überhaupt nur nützlich machen können, ist in dieser Gesellschaft klar und eindimensional definiert: durch Arbeit gegen Lohn. Für die randalierenden Jugendlichen gilt insofern dasselbe wie für alle anderen Franzosen, die nicht das Glück hatten, reich geboren zu werden. Doch auch in Frankreich lassen Unternehmer nur unter der Voraussetzung für sich arbeiten, dass der Lohn, den sie vorschießen, sich auf ihrer Seite als Mehrung ihres Reichtums niederschlägt. Und das Urteil, das über die Jugendlichen aus den französischen Vorstädten in ihrer großen Mehrheit ergangen ist, lautet: Nein danke, kein Interesse. Wie in ganz Europa befleißigen sich französische Unternehmer zunehmender Zurückhaltung, was die Bestückung ihrer Fabriken und Büros mit menschlichem Inventar angeht. Auch in Frankreich ist die Karriere vom Arbeitslosen zum Langzeitarbeitslosen schon sehr normal geworden – und auch in Frankreich hat man sich daran gewöhnt, dass eben diese Langzeitarbeitslosen früher oder später im obigen Sinne endgültig ‚nutzlos‘ sind. Ironisch gesprochen, bleibt sehr vielen Jugendlichen in den Banlieues der großen Städte – ebenso wie ihren Eltern – die übliche Karriere eines Lohnarbeiters gleich „erspart“: Mit Arbeit bzw. mit dem Zwang, sich damit einen Lebensunterhalt zu verdienen, anschließend mit dem Verlust der Arbeit und dem sich daran anschließenden Zwang, sich doch irgendwie wieder eine zu ergattern, kommen sie gar nicht erst in Berührung. Sie starten ihr Leben gleich als Bestandteil der Überbevölkerung, also der Leute, die das Kapital ein für allemal aus seinem Kreislauf ausgeschieden hat, und ihre „Perspektive“ ist, dass sie das auch bleiben. Aber wollen diese Jugendlichen sich über diese „Perspektivlosigkeit“ beschweren, wenn sie Autos anzünden, wollen sie dagegen protestieren?
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Vom gelobten "Golfsburg" über den Skandal "Lustreisen" zur Hetze gegen "Luxuslöhne"
Dokumentation des Vortrages vom 03.11.2005 aus Bremen
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Vortrag aus Bremen vom 06.10.2005
Der Imperialismus gibt sich menschlich: Halb Afrika wird Almosen-Protektorat
Downloads:
Gliederung:
Neue Sendung von Radio X Frankfurt/Main (MP3, 24 MByte)
Quelle: Farbe Rot
Mehr zu diesem Thema im aktuellen GegenStandpunkt 03/2005:
Dokumentation eines Vortrages gehalten von Dr. Margaret Wirth in Bremen...
Gliederung:
Vortrag als Audiodatei (MP3, 31 Megabyte)
Update: Zu dem Vortrag gibt es hier ein sehr umfangreiches PDF zum Nachlesen (628.313 byte)
Quelle: ArguDiss
Aus der Reihe Wählen ist verkehrt auf RadioX Frankfurt...
Wählen gehen bedeutet Zustimmung zu den herrschenden Verhältnissen (MP3)
Quelle: FarbeRot
Aus der Reihe Wählen ist verkehrt auf RadioX Frankfurt...
Auch Linkspartei wählen ist verkehrt (MP3)
Quelle: Farbe Rot
Warum regierende Demokraten die Neofaschisten vielleicht verbieten, aber nicht kritisieren können.
Vortrag (MP3) von Prof. Freerk Huisken vom 10.05.2005 in Berlin
Gliederung:
Quelle: ArguDiss